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Eine Fallstudie von BM Digital GmbH
Elektromaschinenbau

Mitarbeiter im Elektromaschinenbau: 7 Einstellungen und rund 20 % mehr Auftragsvolumen in 12 Monaten

  • 7 neue Kundendienstmonteure in zwölf Monaten
  • Rund 20 % mehr Auftragsvolumen im Kundendienst
  • Kundenaufträge werden schneller abgearbeitet
TÜV SÜD Prüfsiegel für ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Über den Kunden

Elektromaschinenbau Mangold sitzt in Friedrichshafen am Bodensee. 35 Leute in Werkstatt, Vertrieb und Verwaltung, Voll- und Teilzeit. Der Betrieb repariert und verkauft Motoren, dazu Frequenzumrichter und Pumpen. Ein Teil der Arbeit passiert an der Werkbank in der eigenen Werkstatt, der andere Teil draußen beim Kunden.
"Mein Ziel besteht darin, die Firma Mangold zu einem der bedeutendsten und wichtigsten Serviceunternehmen hier im Bodenseeraum zu machen. Aber all unsere Ziele sind nichts wert ohne die Mithilfe und das Engagement unserer Mitarbeiter, die dafür sehr motiviert jeden Tag arbeiten."
Branche:
Elektromaschinenbau
Firmengröße:
ca. 35 Mitarbeiter
Standort:
Friedrichshafen am Bodensee
Gesuchte Positionen:
Kundendienstmonteure

Ausgangssituation

Die Aufträge im Kundendienst waren da. Die Monteure, die sie abarbeiten, fehlten. Jede unbesetzte Stelle bedeutete: längere Wartezeiten für den Kunden und weniger Volumen, das der Betrieb überhaupt annehmen konnte. Gesucht wurde auf den Wegen, die im Handwerk seit Jahrzehnten üblich sind.
"Wir haben natürlich versucht, über Zeitungsanzeigen oder die Bundesagentur für Arbeit die Stellen, die bei uns offen sind, auszuschreiben, aber leider ohne Erfolg."
Danach kam ein externer Dienstleister ins Spiel. Auch das ging schief.
"Wir hatten bereits Erfahrung mit einer anderen Firma gemacht, bei der tatsächlich außer Kosten nichts rausgekommen ist."

Unser Vorgehen in 6 Schritten

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Schritt 1

Firmenanalyse und Arbeitgebervorteile

Zuerst haben wir uns angeschaut, was bei Mangold anders läuft als beim Betrieb zwei Ortschaften weiter. Wie die Touren geplant sind, wie viel ein Monteur selbst entscheiden darf, wie mit Fehlern umgegangen wird, wie schnell einer eine Antwort bekommt, wenn er anruft. Aus dieser Sammlung wurden die Argumente für die Anzeigen. Nicht "familiäres Betriebsklima", sondern die Punkte, die ein Servicetechniker am Donnerstagnachmittag im Auto tatsächlich abwägt.
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Schritt 2

Wunschmitarbeiter-Profil

Wer soll sich melden. Gelernte Elektroniker oder Mechatroniker mit Servicehintergrund, die Motoren und Pumpen kennen, gerne rausfahren und mit Kunden reden können. Diese Vorarbeit ist der Punkt, an dem viele Betriebe stecken bleiben, weil sie ihre eigene Stelle zu selten von außen betrachten.
"Für die Mitarbeiterkampagnen mussten wir lediglich definieren, welche Stellen bei uns offen sind. Für das Schärfen des Stellenprofils hat uns BM Digital im gesamten Prozess der Erstellung der Kampagne unterstützt und uns somit sehr viel Arbeit abgenommen."
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Schritt 3

Regionale Sichtbarkeit über alle relevanten Kanäle

Über Werbeanzeigen bei Facebook und Instagram haben wir Mangold als Arbeitgeber rund um Friedrichshafen sichtbar gemacht. Ausgespielt wurde nur dort, wo ein Wechsel realistisch ist. Also im Bodenseekreis und in den angrenzenden Landkreisen, in denen jemand morgens mit vertretbarem Aufwand an den Standort kommt. Wer für den Job umziehen müsste, meldet sich ohnehin nicht.
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Schritt 4

Wechselimpulse durch verschiedene Anzeigen-Angles

Ein Monteur, der zufrieden ist, bewirbt sich nicht. Einer, der unzufrieden ist, wechselt trotzdem erst, wenn ihm jemand genau den Punkt vor die Nase hält, der ihn stört. Deshalb lief nie nur eine Anzeige. Eine zielt auf den, der seit Jahren dieselben drei Handgriffe macht und technisch nicht weiterkommt. Eine auf Fahrtwege und Bereitschaft. Eine auf die Frage, ob einem auf der Baustelle jemand den Rücken freihält, wenn es klemmt. Eine auf Bezahlung. Jede davon trifft einen anderen Typ Bewerber. Zusammen decken sie ab, warum Leute im Service überhaupt gehen.
5
Schritt 5

Bewerbungsprozess und Bewerbermanagement

Ein Servicetechniker sitzt abends auf dem Sofa, nicht am Schreibtisch. Wenn er dann ein PDF-Anschreiben und einen tabellarischen Lebenslauf hochladen soll, ist er weg. Wir haben deshalb einen Weg aufgesetzt, über den er sich in wenigen Minuten vom Handy aus melden kann. Die Angaben, die für die Vorauswahl zählen, fragen wir vorher ab. Was bei Mangold ankommt, ist eine Bewerbung mit den relevanten Infos und einer Telefonnummer, die man direkt anrufen kann.
6
Schritt 6

Regelmäßige Auswertung und Anpassung

Über zwölf Monate läuft keine Kampagne unverändert durch. Anzeigen nutzen sich ab, der Bedarf verschiebt sich, mal kommt der falsche Bewerbertyp rein. Wir haben deshalb laufend nachgesteuert und getauscht, was nicht mehr lief.
"Wir hatten den Eindruck, dass sich BM Digital immer wieder Gedanken gemacht hat, wie wir die Mitarbeiterkampagnen verbessern könnten, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir hatten deutlich mehr Bewerber bereits in der Startphase der Kampagnen."

Das Ergebnis

In zwölf Monaten hat Mangold sieben neue Kundendienstmonteure eingestellt. Das Auftragsvolumen im Kundendienst ist dadurch um rund 20 % gestiegen.
"Durch die Neueinstellungen können wir unsere Kundenaufträge schneller abarbeiten und ein deutlich höheres Auftragsvolumen bewältigen."
Für Georg Dent selbst hat sich dabei etwas verschoben, das sich schlechter messen lässt als eine Prozentzahl. Die Frage, ob die nächste offene Stelle besetzt wird, ist keine offene Frage mehr.
"Beruhigend für mich ist durch die Neubesetzungen und die Erfolge, die wir erzielen konnten, dass ich davon überzeugt bin, dass es uns auch in Zukunft gelingen wird, unsere offenen Stellen zu besetzen und dass wir an unserem Wachstumskurs für die Firma Mangold festhalten können." Georg Dent, Geschäftsführer
12 Monate
7 Einstellungen
+20% Auftragsvolumen im Kundendienst

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Ein lächelnder Mann mit Glatze und Bart trägt ein blaues Sakko über einem weißen Hemd vor einem unscharfen Hintergrund.
Über die Agentur

Über die BM Digital GmbH

Die BM Digital GmbH unterstützt Handwerksbetriebe in ganz Deutschland dabei, planbar qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Über 200 Betriebe setzen dafür auf unseren Bewerbermagneten: von der kleinen Glaserei bis zum Produktionsbetrieb. Wir kommen selbst aus dem Handwerk und wissen, wie man einen Betrieb zu einem Arbeitgeber macht, bei dem sich Fachkräfte von sich aus bewerben.
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Zertifikate

Wir sind zertifiziert und ausgezeichnet

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TÜV-zertifiziert: Saubere Abläufe in jedem Projekt
Die internen Prozesse der BM Digital GmbH sind durch den TÜV Süd nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.
Diese Norm prüft verschiedene Anforderungen an das Qualitätsmanagement. Für unsere Kunden bedeutet das feste Abläufe, klare Zuständigkeiten und eine saubere Dokumentation in den Projekten. BM Digital schafft so die Grundlage für verlässlich umgesetzte Leistungen.
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Der HIPE AWARD gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen in der Dienstleistungsbranche.
Für das Qualitätssiegel musste sich die BM Digital GmbH einer Prüfung im Bereich Qualität, Leistung, Service und Effektivität unterziehen. Dazu wurden zufällige Kunden kontaktiert und zur Zusammenarbeit und dem Ergebnis mit der BM Digital interviewt.

Über Michael Bendl

Michael Bendl ist gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und Gründer der BM Digital GmbH. Im Familienbetrieb hat er früh erlebt, was eine unbesetzte Stelle im Alltag bedeutet: mehr Druck auf alle und weniger Luft für Wachstum. Seit über 7 Jahren unterstützt er Handwerksbetriebe dabei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Daraus sind bis heute über 500 besetzte Stellen bei mehr als 200 Partnerbetrieben entstanden. Sein Wissen teilt Michael regelmäßig auf Branchenevents und in Fachmedien, unter anderem im Gewinner Magazin.
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