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Eine Fallstudie von BM Digital GmbH
WKSB Isolierung

Mitarbeitergewinnung für Isolierer: 6 Einstellungen in 5 Monaten

  • Erste Bewerbungen nach rund 14 Tagen auf dem Tisch
  • 6 neue Mitarbeiter in 5 Monaten
  • Baustellen laufen wieder im eigenen Standard und im Zeitplan
TÜV SÜD Prüfsiegel für ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Über den Kunden

Die H.u.M. Dämmtechniken GmbH sitzt in Oldenburg und arbeitet mit 40 bis 45 Mitarbeitern im Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz. Rohrleitungen, Anlagen, Gebäude: überall dort, wo Energie verloren geht oder Brandschutz Pflicht ist, kommen die Isolierer von H.u.M. ins Spiel.
"Alles für den effizienten Hausbau, Energie einsparen, unsere Umwelt schonen. Das ist unser Aufgabenbereich."
Branche:
Isoliererhandwerk WKSB
Firmengröße:
ca. 40 Mitarbeiter
Standort:
Oldenburg
Gesuchte Positionen:
Isolierer, Einblasdämmer

Ausgangssituation

Die Auftragsbücher waren voll. Was fehlte, waren Leute, die das Gewerk kennen und wissen, worauf es auf der Baustelle ankommt. Klassische Stellenanzeigen brachten so gut wie keine Rückläufer. Die Folge: Die vorhandene Mannschaft musste die Arbeit stemmen, und irgendwann geht das nicht mehr ohne Abstriche.
"Wir konnten unsere Arbeiten nicht mehr zu unserem Standard ausführen und hatten Probleme, fristgerecht auf den Baustellen fertig zu werden, weil du einfach nicht die Leute hast."

Unser Vorgehen in 7 Schritten

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Schritt 1

Firmenanalyse und Arbeitgebervorteile

Bevor irgendwas online ging, haben wir uns mit Lucas Mieth hingesetzt und den Betrieb auseinandergenommen. Wie sehen die Einsätze aus, wie weit fahren die Kolonnen, wer entscheidet was, wie wird eingearbeitet. Für einen Isolierer, der gerade woanders unter Vertrag steht, zählen andere Dinge als für einen Berufseinsteiger. Verlässliche Baustellenplanung. Material, das da ist, wenn man es braucht. Ein Chef, der selbst vom Fach kommt und nicht nur Zahlen sieht. Aus diesen Punkten ist die Grundlage für alle Anzeigentexte entstanden.
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Schritt 2

Wunschmitarbeiter-Profil

Gesucht wurden Isolierer und Einblasdämmer mit Berufserfahrung im Raum Oldenburg. Menschen, die den Job können und aktuell woanders arbeiten. Diese Leute laufen nicht auf Jobbörsen herum. Die haben einen Vertrag, sind halbwegs zufrieden und schauen abends nach Feierabend aufs Handy. Wenn dort eine Anzeige auftaucht, die einen Nerv trifft, dann wird sie gelesen. Wenn nicht, wird weitergescrollt. Darauf war die komplette Ansprache ausgelegt.
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Schritt 3

Fotoshooting vor Ort

Bei H.u.M. gab es Fotos und zusätzlich Videoaufnahmen mit Mitarbeitern, die vor der Kamera erzählen, wie es bei ihnen im Betrieb läuft. Keine geschriebenen Sätze, sondern die Kollegen mit ihren eigenen Worten. Lucas Mieth war anfangs skeptisch, ob Social Media überhaupt zum Betrieb passt:
"Zweifel über die digitale Welt gab es schon teilweise, weil die digitale Welt ist sehr gestellt manchmal. Die Realität wird da oft verfälscht."
Genau deshalb lohnt sich der Dreh im eigenen Betrieb. Ein Isolierer aus der Region sieht im Video keine Schauspieler, sondern Leute, mit denen er vielleicht schon auf einer Baustelle stand. Das Material gehört H.u.M. und liegt für jede nächste Kampagne bereit.
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Schritt 4

Regionale Sichtbarkeit über alle relevanten Kanäle

Die Anzeigen liefen auf Facebook und Instagram, ausgespielt im Einzugsgebiet um Oldenburg. Wer morgens in 30 Minuten am Betrieb sein kann, hat die Anzeige gesehen. Wer aus Bremen oder Osnabrück kommt, nicht. Für einen Jobwechsel zieht keiner um, also spielen wir auch nicht dort aus. Was Lucas Mieth dabei überrascht hat, war die Reichweite:
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Schritt 5

Wechselimpulse durch verschiedene Anzeigen-Angles

Wir haben mehrere Anzeigen parallel laufen lassen, jede mit einem anderen Aufhänger. Eine zeigt die Kollegen aus dem Video. Eine spricht den an, der ständig auf Montage ist und lieber abends zu Hause wäre. Eine geht auf die Auftragslage ein, weil ein sicherer Arbeitsplatz im Handwerk nicht selbstverständlich ist. Eine holt den ab, der bei seinem jetzigen Chef auf der Stelle tritt. Welche davon am besten zieht, weiß vorher niemand. Deshalb testen wir und drehen nach ein paar Tagen das Budget auf die Anzeigen, die Bewerbungen bringen.
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Schritt 6

Bewerbungsprozess und Bewerbermanagement

Ein Isolierer schreibt kein Anschreiben. Wer ihn zwingt, einen Lebenslauf hochzuladen, verliert ihn an der Stelle. Deshalb lief die Bewerbung übers Handy in wenigen Minuten, mit ein paar Fragen, die für die Vorauswahl reichen. Lucas Mieth hat den Weg selbst durchgespielt:
"Es wurde super vereinfacht durch die ganzen Fragestellungen alleine, man konnte sich selber schon einschätzen. Ich hab's persönlich auch selber einmal gemacht. Vom ersten Klick bis zum Absenden der Bewerbung ist das kinderleicht gewesen."
Die Bewerbungen landeten direkt bei ihm, mit allen Infos für den ersten Anruf. Und der kam schnell, denn wer im Handwerk eine Woche wartet, telefoniert am Ende mit jemandem, der schon unterschrieben hat.
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Schritt 7

Regelmäßige Auswertung und Anpassung

Fünf Monate Laufzeit heißt: der Bedarf ändert sich zwischendurch. Eine Stelle ist besetzt, eine andere kommt dazu, die Zielgruppe verschiebt sich leicht. Wir haben die Kampagne über die gesamte Zeit beobachtet und nachjustiert, ohne dass H.u.M. dafür Zeit investieren musste.

Das Ergebnis

Nach rund 14 Tagen lagen die ersten Bewerbungen auf dem Tisch. In 5 Monaten wurden daraus 6 neue Mitarbeiter. Alle sind bis heute im Betrieb. Für H.u.M. heißt das: Die Baustellen laufen wieder in der Qualität und im Tempo, für die der Betrieb steht. Das Team hat Luft, und die nächsten Projekte lassen sich angehen statt aufschieben. Und für Lucas Mieth persönlich hat sich ebenfalls etwas verschoben:
"Wir haben mehr Rückhalt jetzt wieder und können einfach wieder nach vorne schauen. Wir konnten uns mehr Freiräume nehmen, hatten Zeit für neue Projekte, hatten Zeit für Urlaub." Lucas Mieth, Geschäftsführer H.u.M. Dämmtechniken GmbH
5 Monate
+100 Bewerbungen
6 Einstellungen

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Ein lächelnder Mann mit Glatze und Bart trägt ein blaues Sakko über einem weißen Hemd vor einem unscharfen Hintergrund.
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Über die BM Digital GmbH

Die BM Digital GmbH unterstützt Handwerksbetriebe in ganz Deutschland dabei, planbar qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Über 200 Betriebe setzen dafür auf unseren Bewerbermagneten: von der kleinen Glaserei bis zum Produktionsbetrieb. Wir kommen selbst aus dem Handwerk und wissen, wie man einen Betrieb zu einem Arbeitgeber macht, bei dem sich Fachkräfte von sich aus bewerben.
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Handwerks-Spezialisierung
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Zertifikate

Wir sind zertifiziert und ausgezeichnet

TÜV SÜD ISO 9001:2015 Zertifikat für BM Digital GmbH im Bereich Social Recruiting und Online-Marketing.
TÜV-zertifiziert: Saubere Abläufe in jedem Projekt
Die internen Prozesse der BM Digital GmbH sind durch den TÜV Süd nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.
Diese Norm prüft verschiedene Anforderungen an das Qualitätsmanagement. Für unsere Kunden bedeutet das feste Abläufe, klare Zuständigkeiten und eine saubere Dokumentation in den Projekten. BM Digital schafft so die Grundlage für verlässlich umgesetzte Leistungen.
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Hype Award
Der HIPE AWARD gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen in der Dienstleistungsbranche.
Für das Qualitätssiegel musste sich die BM Digital GmbH einer Prüfung im Bereich Qualität, Leistung, Service und Effektivität unterziehen. Dazu wurden zufällige Kunden kontaktiert und zur Zusammenarbeit und dem Ergebnis mit der BM Digital interviewt.

Über Michael Bendl

Michael Bendl ist gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und Gründer der BM Digital GmbH. Im Familienbetrieb hat er früh erlebt, was eine unbesetzte Stelle im Alltag bedeutet: mehr Druck auf alle und weniger Luft für Wachstum. Seit über 7 Jahren unterstützt er Handwerksbetriebe dabei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Daraus sind bis heute über 500 besetzte Stellen bei mehr als 200 Partnerbetrieben entstanden. Sein Wissen teilt Michael regelmäßig auf Branchenevents und in Fachmedien, unter anderem im Gewinner Magazin.
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